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Das Forschungsteam von Prof. André Hinkenjann hat auf der ISMAR 2011 Konferenz in Basel (26. bis 29. Oktober 2011) das Forschungsprojekt Exar vorgestellt und ist damit auf reges Interesse gestoßen. In diesem vom BMWI geförderten ZIM-Projekt des Forschungsschwerpunkts Visual Computing wird mittels der Technik der Erweiterten Realität (Englisch: Augmented Reality, AR) die Beobachtung der physikalischen Prozesse von Magnetfeldlinien ermöglicht und so eine unmittelbar erfahrbare Verbindung zwischen der realen Welt und ihrer physikalischen Beschreibung geschaffen. Die ISMAR ist die vorrangige Konferenz für die Forschung, Technologie und Anwendung der Mixed Reality (MR) und Augmented Reality (AR). Die Mixed Reality (MR) und Augmented Reality (AR) ermöglichen die Erstellung von faszinierenden neuen Arten von Benutzeroberflächen, die zunehmend eine erhebliche Auswirkung auf die Wirtschaft und Gesellschaft haben. MR / AR-Konzepte gibt es für eine breite Palette von Anwendungen. Das Gebiet ist stark interdisziplinär und führt u.a. die Bereiche Signalverarbeitung, Bildverarbeitung, Computergrafik, Benutzeroberflächen, menschliche Faktoren, Wearable Computing, Mobile Computing, Computernetzwerke, Displays und Sensoren zusammen.
EXAR in der Postersession am 28. 10.2011: Augmenting Magnetic Field Lines for School Experiments
Live Demo von EXAR: Augmenting Magnetic Field Lines for School ExperimentsFlorian Mannuß, André Hinkenjann (Computer Graphics Lab, Bonn-Rhine-Sieg University) We present a system for interactive magnetic field simulation in an AR-setup. The aim of this work is to investigate how AR technology can help to develop a better understanding of the concept of fields and field lines and their relationship to the magnetic forces in typical school experiments. The haptic feedback is provided by real magnets that are optically tracked. In a stereo video see-through head-mounted display, the magnets are augmented with the dynamically computed field lines.
![]() M. Sc. Florian Mannuß (Mitte) bei der live Demo von EXAR auf der ISMAR 2011 in Basel
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